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Bärlauchpesto

Bärlauch ist super und man kann es zu den verschiedensten Gerichten essen. Sein konoblauchlastiger Geschmack macht aus Nudeln, Spätzle, Knödel oder in was man diese Pflanze auch hinein tut, ein echtes Erlebnis.

Wir hatten eine zeitlang neben einem kleinen Waldstück gewohnt, in dem der Bärlauch gewachsen ist wie Unkraut. Wer nicht dieses Glück hat und auch sonst keine Stellen kennt, an denen man den Bärlauch pflücken kann, geht am besten auf den nächsten Markt. Dort bekommt ihn – allerdings nur im Frühjahr. Sobald er anfängt zu blühen sollte man ihn nicht mehr essen. Beim Sammeln außerdem aufpassen, dass man ihn nicht mit Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt, die sind giftig. Man erkennt recht schnell ob man einen echten Bärlauch erwischt hat, in dem man die Blätter zwischen den Fingern reibt und daran riecht. Riechen sie nach Knoblauch ist man richtig.

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Anleitung

  • 1. Den Bärlauch waschen und 1/4 in ein Gefäß geben
  • 2. Etwas Olivenöl zum Bärlauch schütten und das Ganze mit einem Mixer zerkleinern bis eine grüne Masse entsteht
  • 3. Nach und nach den restlichen Bärlauch und das Olivenöl dazugeben, bis alles vermixt ist. Wenn sich der Bärlauch schlecht mixen lässt, etwas mehr Öl hinzugeben.
  • 4. Das Pesto in ein Glas abfüllen und mit Olivenöl bedecken. Am besten im Kühlschrank lagern.