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Hefezopf & Hefekuchen

Ein Hefezopf ist einfach was Gutes. Bei uns gab es ihn immer am Sonntagmorgen zum Frühstück. Die dünn geschnittene Scheibe wurde genüsslich in den warmen Kakao getunkt und ich hab es genossen.

Wie kommt man aber an so einen Hefezopf, wenn man nicht mehr zu Hause wohnt und auch keinen guten Bäcker in der Nähe hat – richtig, man macht ihn selbst. Und das ist gar nicht so schwer.

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Anleitung

  • 1. Das Mehl mit 90% des Zuckers in eine Schüssel geben und verrühren
  • 2. Die Milch mit den letzten 10% des Zuckers (ein Teelöffel voll) und der Brise Salz erwärmen. Wichtig!: Die Milch darf nicht zu heiß werden. Am besten ist sie fingerwarm.
  • 3. Die Hefe in der warmen Milch auflösen und die Mischung über das Mehl gießen. Alles bleibt jetzt erst einmal eine Weile stehen, bis sich Schaum gebildet hat – die Hefe beginnt zu arbeiten.
  • 4. Das Eigelb hinzufügen und den Teig vorsichtig kneten, bis eine kompakte Masse entsteht
  • 5. Die Teigmasse wird nun auf einer sauberen Oberfläche ausgebreitet und die Butter in kleinen Stücken hineinmassiert. Nicht alles auf einmal, da es sonst etwas schmierig wird. Man zieht und knetet den Teig nun so lange, bis er geschmeidig und weich ist.
  • 6. Den Teig in eine Schüssel geben, mit einer Plastiktüte zudecken und zum Gehen beiseitestellen – das kann schon mal 2-3 Stunden dauern.
  • 7. Wenn der Teig schön groß ist, wird er aus der Schüssel genommen und zwei, drei Mal zusammengelegt.
  • 8. Den Teig in drei gleich große Stücke zerteilen und Würste daraus rollen. Anschließend den Zopf flechten.
  • 9. 1 Eiweiß mit etwas Milch vermischen und den Zopf damit bestreichen - das wird die Basis der Glasur.
  • 10. Ordentlich Hagelzucker auf den Zopf geben
  • 11. Den Zopf bei 180 Grad Umluft für ca. 20 Minuten in den Backofen. Man merkt, wenn er fertig ist, in dem man auf die Unterseite des Zopfes klopft und er hohl klingt oder mit einem Zahnstocher reinsticht und kein Teig am Zahnstocher kleben bleibt.