• aprikosenmarmelade

Marillenmarmelade (Aprikosenmarmelade)

Es gibt nichts besseres als selbst gemachte Marmelade. Eigentlich mag ich keine gelbe Marmelade zum Frühstück. Vor ein paar Jahren haben wir von einer Freundin Marillenmarmelade bekommen, die sensationell war. Seit dem kann ich sie auch wieder essen und Aprikosenmarmelade schmeckt doch gar nicht schlecht.

Die Früchte bekommt man idealerweise auf dem Markt. Es müssen nicht die schönsten Aprikosen sein – sie müssen nur schmecken. Wir hatten immer die etwas angeschlagenen genommen. Die bekommt man günstiger, da sie sich nicht so einfach verkaufen lassen und der Mann vom Markt, muss sie nicht entsorgen oder sie verkommen ihm.

Rezept Bewertung

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Anleitung

  • 1. Aprikosen waschen und Steine entfernen. Die Aprikosen in Hälften schneiden und in einen großen Topf geben.
  • 2. Das Kilo Gelierzucker dazu geben. Wir nehmen immer 3:1 (3 Teile Frucht, 1 Teil Zucker) so bleibt der Geschmack der Aprikosen am besten erhalten.
  • 3. Die Ganze Masse mit einem Pürierstab zerkleinern, dass keine Stücke mehr enthalten sind. (Diesen Schritt kann man weglassen, wenn man Stücke in der Marmelade mag. Dann sollte man aber die Aprikosen in kleinere Stücke schneiden)
  • 4. Alles zusammen erhitzen und ca. 4-5 Minuten kochen lassen. Dabei stetig rühren, dass nichts anbrennt.
  • 5. Jetzt die Gelierprobe machen. Man nimmt eine kleine Menge Marmelade und gibt sie auf einen kalten Teller. Hält man den Teller schräg und die Marmelade fließt nach ca. 10 Sekunden nicht mehr vom Teller, ist die Marmelade fertig und kann abgefüllt werden.
  • 6. Die Marmelade in Gläser geben und diese fest verschließen. (Die Gläser vorher mit kochendem Wasser ausspülen und anschließend austrocknen lassen.
  • 7. Die Gläser eine Nacht zum Abkühlen stehen lassen. Fertig.